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Jochen Strodthoff

Schlierseer Str. 14
83734 Hausham
Deutschland
 
Mobil: +49.179.5009032
 
 

Vita

Geboren 1967 in Bremen. Schauspielstudium am Mozarteum, Salzburg (Abschluss M.A.). Engagements am Theater. Ab 2006 Mitbegründer der Performancegruppe HUNGER&SEIDE. Spezialist für Stückentwicklungen.
Daneben Schauspieltätigkeit für Film und Fernsehen ("Tatort", "Zappelphilipp", "fack ju göhte 1"). 2010 FÖRDERPREIS DEUTSCHER FILM als bester Hauptdarsteller. Hörbuchregisseur (Goldene Schallplatte für „Chemie des Todes“), Theaterregisseur mit internationalen Festivaleinladungen. 2012 GEORGE-TABORI-Förderpreis. Ab 2011 Weiterbildung zum Diplom TV-Producer an der BAF mit dem Schwerpunkt Stoffentwicklung (Dozent: Wolfgang Kirchner). Weiterbildung nach "the human factor" bei Roland Zag. Seit 2014 freiberuflich tätig als Drehbuchberater und Dramaturg.

Dramaturgische Beratung und Projektbegleitung
mit dem Schwerpunkt "Emotionales Erzählen"
(basierend „the human factor“)

 

Referenzen (Auswahl)

Lektorat

Seit 2015 diverse Lektorate und Markteinschätzungen englischsprachiger Drehbücher für den deutschen Markt

Script Consulting

Angelika Fink, Felice Götze, Max Jacoby, Helmut Junker, Selina Kolland, Paul Milbers, Sabine Radebold, Andrea Sixt, Nikolaus von Uthmann, Sascha El Waraki, Jan Philipp Weyl, Roland Zag

Projektbegleitende Dramaturgie

In Entwicklung
Testosteron, B: Andrea Sixt
In Entwicklung
Brautschau, B: Sascha El Waraki
In Entwicklung
Mohammed, Maria & Josef, B: Nikolaus von Uthmann
Entwicklungsförderung im Rahmen des Krimifestivals "Tatort Eifel"

Drehbuch

2007
Tohuwabohu, B: Jochen Strodthoff, Mara Eibl-Eibesfeldt, R: Mara Eibl-Eibesfeldt, P: Südfilm

Regie

Seit 2006
Eigene Stückentwicklungen mit der Performancegruppe HUNGER&SEIDE.
Seit 2008
Diverse Hörbuch- und Theaterinszenierungen.

Veröffentlichungen

2008
Fluchten, Theaterstück, V: Per H. Lauke Verlag, Hamburg
2009
Ästhetik und Methodik im kreativen Prozess, V: Mozarteum, Salzburg
2012
Verbrechen und Sprache. Der regionale TV-Krimi im Spannungsfeld zwischen Banalität und Tiefe, V: BAF, Unterföhring